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Gämse
Rehbock
Mufflon
Rothirsch
Gämse Merkmale Die Gämse ist ein kleines Wildtier, das am Widerrist bis zu 75 cm hoch ist und ein Hohlhorn hat. Im Sommer ist die Gämse schmutzig gelbbraun bis dunkelgrau. Das Winterhaar ist im Vergleich zum Sommerhaar länger, deswegen sieht eine Gämse im Sommer schlank aus, im Winter dagegen robust und gedrungen. Von den beiden Kopfseiten verläuft über die Augen hin eine breite schwarze Längsbinde. Die Ohreninnenseite ist weiß. Beide Geschlechter tragen Hörner, auch "Krucken" genannt, die pechschwarz und im Unterteil gerade, an der Spitze dagegen rückwärts gebogen sind. Böcke verfügen über stärkere Hörner, die an der Wurzel kreisförmig eingekerbt sind. Hörner beginnen im ersten Lebensjahr zu wachsen und stellen eine Hautbildung dar. Ältere Gämsen haben Pechbelage auf den Hörnern, die wahrscheinlich wegen des Scheuerns an Fichten, Lärchen und Legföhre entstehen. Aufgewachsene Gämsen wiegen von 25 bis 30 Kilo, wobei Böcke um ungefähr ein Zehntel größer als weibliche Gämsen sind.
Rehbock Merkmale Das Reh ist ein kleiner Vertreter der Hirsche. Sein Kreuz ist höher als seine Schulter, die von 63 bis 67 cm messen. Von der Seite gesehen ist sein Kopf dreieckig, es hat große Augen und Ohren. Sein Fell, dessen Farbe im Sommer rotbraun und im Winter grau bis gaubraun ist, ist lang, spröde und brüchig. Das Fell der Rehkitze ist rotbraun und weist eine weiße und schwarze Punktierung auf dem Körper auf. Im Alter von 6 Wochen sind diese Flecken bereits weniger sichtbar und verschwinden völlig in der Fellwechselzeit im Oktober. Rehböcke haben ein kurzes Geweih, das aus der Schädeldecke wächst. Das vollständige Geweih, dessen Fläche höckerig ist, besteht aus einer Stange, auf der sich neben der Spitze noch die Vorder- und Hintenzacke befinden.
Mufflon Merkmale Mufflons haben einen gedrungenen, festen Körperbau und kräftige Beine (sie sind gute Renner), Widder haben ausgeprägt schneckenförmig eingedrehte Hörner, auch Schnecken genannt, die beinahe zu 1 m Länge wachsen. Schafen haben in der Regel keine Hörner, nur ausnahmsweise wachsen nur einige Zentimer lange Spitzen. Der Widder ist ein wenig größer und schwerer als der Schaf. Die Hegerfahrungen weisen darauf hin, dass dem Mufflon am besten steinige und trockene Waldgebiete entsprechen. Die weichen und feuchten Boden passen ihnen dagegen nicht, weil da ihre Klauen abgenutzt werden, deswegen weichen sie solchen Gebieten aus. Weil sie ursprünglich aus den Gebieten mit einem warmen Klima stammen, suchen sie auch in der neuen Heimat sonnige Lagen auf den Steilgebieten auf, wo die Schneedecke nicht lange hält.
Rothirsch Rothirsch Der Rothirsch ist die größte Hirschart in Slowenien, das im Schulter etwa 1,5 m hoch ist. Er weist einen langen Kopf, große und zugespitzte Ohren sowie einen Schwanz auf, der mit einer Länge von 15 cm länger als beim Rehwild ist. Sein langes und brüchiges Haar ist im Somer rotbraun, im Winter dagegen graubraun. Den männlichen Rothirschen wächst eine Halsmahne – am Hals ist sein Haar länger und dunkler. Die Hinterseite des Oberschenkels, auch Spiegel genannt, ist weiß gefärbt. Das Haarkleid der Kälber ist gefleckt, ihre dichten weißen Fleckenreihen längs des Rückens können sein ganzes Leben bestehen bleiben. Der Rothirsch besitzt am Stirn ein verzweigtes Geweih, das Rottier trägt dagegen kein Geweih.

Slovenia hunting

Jagd und Fischerei
Herzlich willkommen auf unserer Webseite, wo sie alle Informationen über die Gämse-, Rothirsch-, Rehbock- sowie Mufflonjagd finden können. Gerade die Gämsejagd ist mit Sicherheit eine der schönsten Jagde auf der Welt. Grün bedecktes Land mit hohen Bergen ist wie gerufen für den Lebensraum der Gämse, Rothirsche, Rechböcke usw. Gämse in Slowenien verfügen über ein relativ starkes Geweih, deswegen wird eine Gämsetrophäe von 90 bis 100 CIC-Punkte leicht errungen . Jäger aus ganz Europa, die slowenische Orte gut kennen, sagen, dass Slowenien der schönste Ort für die Gämse- oder Rothirschjagd ist. Wenn Sie eher ein Abenteurer sind, können wir Ihnen den Aufenthalt in einer Jagdhütte im Revierzentrum anbieten.
Auf ihre Rechunung kommen auch Fischer, die blaugrüne Flüße voll mit Forellen, Äschen sowie mächtigen Huchen verehren.

Slowenien ist ein Land, in dem es unter 2 Millionen Einwohner 25000 Jäger gibt. Die meisten Jäger sind Mitglied einer so genannten Jägerfamilie, die sich aus 50 bis 150 Mitgliedern – abhängig von der Reviergröße – zusammensetzen. Dazu gibt es noch staatliche Jagdreviere, die sich überwiegend mit dem Jagdtourismus beschäftigen. In diesen Revieren sind Führer die Jagdwachmänner, von denen manche sogar 30 Jahre Erfahrungen aufweisen und ihre Reviere sehr genau kennen. Sie sind äußerst freundlich, kommunikativ, präzis und kennen sich in ihrem Beruf sehr gut aus. Die Gämsejagd in Slowenien ist an sich nicht schwer, manchmal wird die Jagd nur durch anschpruchsvolle Gebiete erschwert. Hier wird für Jeden gut gesorgt – nicht zuletzt jagte und in einem einzelnem Tag erlag zwei Gämse ein Rollstuhlfahrer. Mehr über das Wild und die Jagd lesen Sie unter der Rubrik »Wild«.

Wir wünschen Ihnen viel Jagdgenuss!